Exkursion zur Internet World Expo in München

Jochen Schweizer auf der Internet World Expo 2018

25 Studenten des Studiengangs Internet- und Onlinemarketing machten sich am Dienstag, den 06.03.2018 schon um 6 Uhr morgens mit einem Bus auf den Weg nach München. Ziel war die E-Commerce-Messe „Internet World Expo“.

Bei mehr als 400 Ausstellern konnten die Studenten viele neue und innovative Angebote kennen lernen und viele Kontakte knüpfen. Die Messe bot mit über 250 Speakern aber auch ein sehr interessantes Rahmenprogramm mit Fachvorträgen zu Themen aller Art.

In den verschiedenen „Info-Arenen“ konnten die Studenten vor allem fachspezifische Vorträge hören, bei denen meist Aussteller in 20 Minuten sehr konkret auf Themen eingingen. In der größeren „Trend-Arena“ waren prominente Gäste geladen, die über die Trends und Zukunft der Branche sprachen.

Schon am Vormittag sprach Prof. Dr. Gerrit Heinemann über den Wandel des elektronischen Handels von der klassischen Desktop-Oberfläche zu den mobilen Endgeräten. In seinem Vortrag“mobile only statt mobile first“ rief er dazu auf den Fokus im E-Commerce nur noch auf den app-basierten Verkauf zu legen und wieß darauf hin, dass die deutschen Unternehmen sich hier wieder einmal „die Butter vom Brot nehmen ließen“ weil sie diesen Trend nicht früh genug erkannten.

Anschließend erzählte Jochen Schweizer aus seinem bewegten Leben und wie er vom einfachen „verrückten Kanute“ zum Bungee-Pionier und später zu einem Unternehmer im digitalen Handel wurde. Er gewährte dem Publikum hierbei auch Einblicke in die dunkleren Kapitel dieser Geschichte, als nach den Terroranschlägen am 11.09.2001 die Eventbranche zusammenbrach und seine Firma beinahe konkurs ging. „Ich war mittellos“ gestand er dem Publikum. Aber anschließend konnte er berichten, dass er aus der Not eine Tugend machte und sein Unternehmen erfolgreich zum Internet-Unternehmen umgestaltete und nur noch digitale Vertriebswege nutze.

In einem späteren Vortrag berichtete Daniel Krauss, CIO bei Flixbus, „warum Flixbus auf Big Data statt Busse setzt“. Krauss machte dem Publikum schnell klar, dass dies keine Floskel war und überraschte dabei mit einer erstaunlichen Zahl. „Wir besitzen 2 Busse. Und die haben wir nur, um als Verkehrsunternehmen anerkannt zu werden.“ erzählte er. Daten auszuwerten sei das eigentliche Geschäftsmodell bei Flixbus. Diese Daten werden genutzt um die Gestaltung des Verkehrsnetzes ständig zu überwachen und auszuwerten, aber auch um Preise festzulegen und diese ständig mit der Konkurrenz abzugleichen. Krauss wies vor allem darauf hin, wie wichtig es sei diese Daten dann verständlich und übersichtlich auszuwerten und präsentierte dem Publikum auch die „Dashboard“-Lösung die Flixbus hierfür einsetzt.

Am Nachmittag sprach Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP zum Publikum in der Trend-Arena. Er ging hierbei auf die aktuellen Entwicklungen in Berlin – wie der Gründung eines Staatsministeriums für Digitalisierung – ein, sprach aber auch über die grundsätzlichen Herausforderungen die das Thema Digitalisierung aufbringt. Er prangerte hierbei an, dass Deutschland beim Glasfasernetz-Zugang statistisch näher an Nord- denn an Südkorea sei. Lindner kritisierte auch dem Umgang mit den global playern, wie Amazon, Facebook und Google, die in Deutschland kaum Steuern bezahlen müssten. Auch die drohende Arbeitslosigkeit wenn im Zuge der Digitalisierung Jobs wegfielen war ein Thema. Lindner sprach sich hierbei für eine flexiblere und einfachere Weiterbildungspolitik aus.
Im anschließenden Dialog mit der Moderatorin ging Lindner auch noch auf Themen wie eine „Robotersteuer“ ein, die er strikt ablehne, weil er sie als „Strafe für Produktivitätssteigerung“ sehe.

Die „Internet World Expo“ war für den Studiengang Internet- und Onlinemarketing ein voller Erfolg, die Studenten konnten hierbei viele Inhalte, aber auch Kontakte mitnehmen, so dass einer Wiederholung im nächsten Jahr nichts im Wege steht.

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Moritz Haag am 07.03.2018

 

Wirtschaftsinformatik wieder unter den Top Ten

Hochschulrankings blicken in der Regel aus der Perspektive der Studierenden auf die gehobenen Bildungsanstalten. Die Zeitschrift Wirtschaftswoche hat für ihre Bestenliste dagegen die Unternehmensbrille aufgesetzt und mehr als 500 Personalverantwortliche befragt, von welchen Hochschulen sie am liebsten Absolventen rekrutieren. In dieser aktuellen Studie landet die „Wirtschaftsinformatik“ der Hochschule Ravensburg-Weingarten, wie bereits im Vorjahr, bundesweit in den Top Ten. Die insgesamt vier Studiengänge, die an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Weingarten unter dem Dach der Wirtschaftsinformatik angeboten werden, haben sich sogar um einen Platz verbessert und belegen im Ranking 2018 Rang 8.

Unmittelbarer Praxisbezug

Wie schaffen es die Besten, ihre Absolventen auf eine sich immer schneller wandelnde Berufswelt vorzubereiten? Als Antwort auf diese Frage findet die Wirtschaftswoche im Praxisbezug einen wesentlichen Erfolgsfaktor. Haben Studierende gelernt, ihr Wissen auch anzuwenden und in Teams zu arbeiten, dann sind sie „bei den Unternehmen besonders beliebt“. Der Rektor der Hochschule in Weingarten, Professor Dr. Thomas Spägele, sieht darin gerade das Spezifikum der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften: „Anwendungsbezogenes Lehren, Lernen und Forschen zeichnet uns als HAW aus. Für unsere Studierenden findet der Transfer von der Theorie in die Praxis schon während des Studiums oder etwa im Rahmen des obligatorischen Praxissemesters statt.“

Um Studierende auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten, muss man dessen Anforderungen kennen. Auch an diesem Punkt sieht sich die Hochschule in Weingarten gut aufgestellt. „Alle unsere Professorinnen und Professoren kommen aus der Berufspraxis“, sagt Professorin Dr. Heidi Reichle, die an der HRW den Studiengang Wirtschaftsinformatik plus Lehramt verantwortet. „Und zusätzlich haben wir eine Vielzahl von Lehrbeauftragten, die mit unseren Studierenden direkt an Fragstellungen aus ihrem unmittelbaren Berufsalltag arbeiten.“ Professor Dr. Bela Mutschler, Leiter des Studiengangs Internet und Onlinemarketing, ergänzt: „Mit diesen Wahlfächern können unsere Studierenden ihre Interessensgebiete individuell vertiefen.“

„Realisiere deinen Traum“

Der Fachbereich hat sich an der Hochschule in Weingarten in den vergangenen Jahren neu aufgestellt: Neben der klassischen „Wirtschaftsinformatik“, die vor allem auf ein industrielles Umfeld zielt, wird der Studiengang „Internet und Online-Marketing“ angeboten. Er ist stärker auf die Consumer-Schnittstelle fokussiert. Der Studiengang „Wirtschaftsinformatik plus Lehramt“ verbindet das Fachwissen mit einer pädagogischen Zusatzqualifikation. Alle drei Bachelor-Abschlüsse sind berufsqualifizierend. Ein weiterführender Masterstudiengang komplettiert das WI-Angebot in Weingarten. Für den Master im Lehramtsstudiengang schreiben sich die Studierenden dagegen an der PH ein. „Ungefähr ein Drittel unserer Lehramt-Studierenden landet nach dem Studium im Lehrerberuf“, sagt Heidi Reichle. „Die pädagogischen Kenntnisse sind nämlich durchaus auch in der Industrie eine gefragte Zusatzqualifikation.“

Zwei Megatrends benennt die Wirtschaftswoche in ihrer Studie: Die Digitalisierung und die Internationalisierung. Diese Stichworte greift Professor Dr. Jürgen Friedl auf: „Wirtschaftsinformatik ist bei uns ein Synonym für Digitalisierung. Und viele unserer Studierenden nutzen ihr Praxissemester, um bereits während des Studiums internationale Erfahrungen zu sammeln“, so der Leiter des Bachelor- sowie des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik. Und das besondere an der Wirtschaftsinformatik sei, so Friedl, dass die Absolventinnen und Absolventen in den unterschiedlichsten Branchen unterkommen. „Wir kennen keine arbeitslosen Wirtschaftsinformatiker“, ergänzt seine Kollegin Heidi Reichle. „Wenn Studierende zu mir kommen und fragen, was ich ihnen für das Praxissemester empfehle, dann sage ich: Das geht überall. Realisiere deinen Traum.“

Text: Christoph Oldenkotte
veröffentlicht von: Öffentlichkeitsarbeit HS Weingarten

Exkursion zur Digitalkonferenz in Ravensburg

Die Digitalisierung ist ein Megathema unserer Zeit. Um dem Austausch zwischen den digitalen Köpfen und den Gründern der Region eine Plattform zu geben, veranstaltet die Schwäbisch Media Digital seit 2016 die „bitzilla“ im Konzerthaus Ravensburg. In diesem Jahr besuchten auch 21 Studierende des Studiengangs Internet und Online-Marketing der Hochschule Ravensburg-Weingarten die Konferenz.

Der Geist, der bei dieser Konferenz vorherrschte, wurde bereits in der Eröffnungsrede von Jan Halpape, Geschäftsführer von Schwäbisch Media Digital, deutlich. Anstatt darum zu bitten, die Handys auszuschalten, forderte er das Publikum auf, den Abend live unter dem Hashtag „bitzilla17“ in allen sozialen Netzen zu kommentieren und zu diskutieren. Halpape stellte fest, die Deutschen bewegten sich bei diesem Thema derzeit zwischen „Panik und Euphorie“. Zum einen befürchteten viele den Verlust von Arbeitsstellen, während die junge Generation sich auf eine neue Arbeitswelt freue.

„Wir lieben es. Wir sehen uns darin, es ist Magie!“, beschrieb Ibrahim Evsan sein Smartphone im ersten Vortrag des Abends und traf damit direkt den Nerv der Zuhörer. „Sorgt dafür, dass eure Kollegen den digitalen Weg verstehen. Schmeißt die Menschen raus, die Bullshit Bingo spielen“, appellierte er vor allem an die junge Generation, die als digitale Experten Führungskräfte werden sollen. Evsan bemängelte, viele Unternehmen verfügten über keine digitale Strategie. „Viele Mitarbeiter kennen noch nicht mal Slack“. Schließlich riet er den Unternehmen, in den sozialen Netzwerken mehr Profil zu zeigen, und nicht nur als Marke aufzutreten. „Menschen folgen lieber Menschen als Marken.“

Anschließend sprach Dr. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des in Obereisenbach ansässigen Unternehmens Vaude Sports. Sie erklärte, dass ihr Unternehmen versuche die Digitalisierung und das Thema Nachhaltigkeit gemeinsam zu gestalten. Vorgefertigte Lösungen seien in diesem Bereich nicht zu erwarten und so müsse auch ein mittelständisches Unternehmen hier Pionierarbeit leisten. Von Dewitz zeigte, wie Unternehmen digitale Vertriebswege und Schnittstellen zu ihren Kunden und Händlern nutzen können.

Neuroinformatiker Dr. Michael Schmuker war extra aus London zur bitzilla angereist. Seine Reiseplanung von London über Frankreich bis zum Konzerthaus Ravensburg übernahm kein Reiseunternehmen, sondern Google Maps. „Vor 10 Jahren wäre das noch anders gewesen“, erklärte er dem Publikum. Aber Google Maps sei in der Reiseplanung inzwischen „übermenschlich“. Die Route von London nach Ravensburg wird per Auto, Zug oder Flugzeug angeboten, mit Angabe von Umstiegen, Reisedauer und ungefähren Kosten. Und das alles innerhalb von Sekunden. Die Überlegenheit der Maschinen sah Schmuker beispielsweise auch in der Gesichts- und Bilderkennung oder beim Autofahren. Zu den Bereichen, die durch diese Entwicklungen besonders betroffen sind und sich bald auch im Alltag verändern könnten, zählte er den medizinischen (Diagnostik) und den juristischen Bereich sowie die Spracherkennung. Für die Zukunft nannte er vor allem die selbst lernenden Systeme und die Robotik.

Für die Studierenden der Hochschule Ravensburg-Weingarten bot der Vortrag von Schmuker auch Informationen über neuronale Netze und Entscheidungsbäume – Themen, die sie in der Vorlesung Business Intelligence selbst kennen lernen.

Zum Schluss betrat Seriengründer, Start-Up-Investor und Gründercoach bei „Die Höhle der Löwen“ Felix Thönessen die Bühne. Er unterhielt sein Publikum mit einem Feuerwerk aus Gags, interessanten Start-Up-Erfolgs- und Misserfolgsgeschichten, Ratschlägen für die junge Generation und Anekdoten aus seinem Leben.

Die Studierenden waren sehr begeistert von der diesjährigen „bitzilla“ und – so war zu hören – möchten auch nächstes Jahr wieder dabei sein.

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Text: Moritz Haag/Katharina Koppenhöfer
Veröffentlicht am 23.10.2017

Triathlon-Weltmeister spricht über Zielsetzung und Ausdauer

Triathlon-Weltmeister Daniel Unger spricht bei der 5. IT-Tagung der Wirtschaftsinformatik
an der Hochschule Ravensburg-Weingarten über Zielsetzung
und Ausdauer.

„Setzen Sie Ihre Ziele immer richtig hoch an“, gab Daniel Unger den circa 150 Studierenden und Interessierten zum Abschluss seines Vortrages mit auf den Weg. Der Triathlon-Weltmeister und gebürtige Ravensburger stand im Fokus der diesjährigen IT-Tagung der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Ravensburg-Weingarten. Dass ausgerechnet der Profisportler die Veranstaltung perfekt ergänzte, brachte Professor Dr. Bela Mutschler, Studiendekan des Studiengangs Internet und Online-Marketing, auf den Punkt: „In der Wirtschaftsinformatik haben wir wie im Triathlon auch mit drei Herausforderungen zu tun: Technische Themen, Betriebswirtschaft und Soft Skills.“

Anschaulich sprach Daniel Unger über seine sportlichen und persönlichen Erfolge, aber auch Herausforderungen und Tiefschläge. Sein größter Triumph: der Gewinn der Triathlon-Weltmeisterschaft
in Hamburg 2007. „Es war das Rennen meines Lebens“, so Unger. Entscheidend für solche Erfolge sei die perfekte Vorbereitung, aber auch die Gelegenheit zu bekommen, diese in Taten umzusetzen.
Und natürlich spiele auch der Glaube an die eigenen sportlichen Höchstleistungen eine wichtige Rolle. Bezogen auf das Problem des Übergewichts in der heutigen Gesellschaft sieht der Triathlet im Willen eine wichtige Größe. „Geht nicht, gibt’s nicht“, lautet hier seine Devise. Tägliche kleine sportliche Aktivitäten würden reichen, denn in erster Linie zähle die Häufigkeit vor
Umfang und vor Intensität.

Um das Ganze anschaulich zu machen, animierte der Profisportler gleich die Anwesenden zu ein paar sportlichen Übungen. Professor Dr. Ekkehard Löhmann, Dekan der Fakultät Elektrotechnik und Informatik, sieht in der großen Motivation der Studierenden und Lehrenden die Ursache für den Erfolg des Fachbereichs. Im aktuellen Ranking des Magazins „Wirtschaftswoche“ ist die Hochschule Ravensburg-Weingarten in der Wirtschaftsinformatik unter den besten zehn in Deutschland gelandet. Die gute Platzierung zeigt den Ruf, den die Hochschule bei über 500 Personalverantwortlichen von Unternehmen in diesem Bereich genießt. „Die Motivation bei Studierenden ist hoch, wenn sie Ideen selber finden“, so Löhmann, „Sackgassen sind dann auch Teil der Übung.“ Von Sackgassen und Rückschlägen kann auch Daniel Unger berichten. Die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking 2008 war für ihn Erfolg und Misserfolg zugleich. Trotz des Weltmeistertitels kehrte er ohne Medaille von Olympia zurück. „Aus Niederlagen kann man viel mehr mitnehmen als aus Erfolgen“, steht für den Triathleten fest. „Wenn es auch einer der schwersten Momente meiner Karriere war, hatte ich das gesteckte Ziel erreicht, einmal bei Olympia dabei zu sein.“

Ungeachtet der sommerlichen Temperaturen verfolgten die circa 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer interessiert die folgenden Vorträge zu den Themen Projektmanagement, Datenanalyse in
der Praxis und Internet- und Onlinemarketing. Zum fünften Mal in Folge hatte der Fachbereich Wirtschaftsinformatik die Veranstaltung organisiert. Frank Tassone von der Scheer GmbH ging in
seinem Vortrag auf die Bedeutung von „Soft Skills“ im Projektmanagement ein.
Im Anschluss daran brachte Paul Scheider von der Bosch Software Innovations GmbH den Studierenden das Thema „Datenanalyse in der Praxis“ näher. Über den aktuellen Stand des Internet- und Onlinemarketings im Jahr 2017 informierte dann zum Abschluss der Veranstaltung der Experte Nicolas Sacotte, Gründer von Contentking.de und Gastdozent an der Hochschule Ravensburg-Weingarten.

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Text: Franziska Mayer

CHE Ranking: Studierende sind sehr zufrieden

Die Studierenden der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Ravensburg-Weingarten sind sehr zufrieden mit ihrer allgemeinen Studiensituation und der Betreuung durch Lehrende. Das zeigt sich im aktuellen CHE Hochschulranking, das im neuen ZEIT Studienführer 2017/18 veröffentlicht wird. Die Fächer BWL, Soziale Arbeit und Wirtschaftsingenieurwesen erzielen sehr gute Ergebnisse in der Kategorie „Kontakt zur Berufspraxis“ und erreichen in dieser Kategorie die Spitzengruppe.

Die Ergebnisse des Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erscheinen am 9. Mai 2017 im neuen ZEIT Studienführer 2017/18. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet. 2017 sind das die Fächer BWL, Jura, Soziale Arbeit, VWL, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsrecht und Wirtschaftswissenschaften.

Der ZEIT Studienführer 2017/18 Der ZEIT Studienführer mit dem aktuellen CHE Hochschulranking wird vom ZEIT Verlag herausgegeben. Das Magazin beantwortet die wichtigsten Fragen rund um den Einstieg ins Studium, hilft bei der Entscheidung für das richtige Fach und den passenden Studienort und gibt Tipps zu Studienbewerbung und -finanzierung. Das Extraheft „Wege in den Beruf“ beschäftigt sich mit Berufsperspektiven und bietet Tipps und Ideen, nach welchen Kriterien man den richtigen Beruf wählt. Ab dem 9. Mai 2017 ist der ZEIT Studienführer 2017/18 für 8,95 Euro im Handel oder unter www.zeit.de/studienfuehrer erhältlich.

Das CHE Hochschulranking Mit dem Hochschulranking bietet das CHE Studieninteressierten Informationen und Transparenz, um das passende Angebot zu finden. Es ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen hat das CHE untersucht. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung umfasst das Ranking Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Das Ranking ist ab sofort auch auf ZEIT CAMPUS ONLINE unter www.zeit.de/che-ranking abrufbar.

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MH via Pressemitteilung von DIEZEIT

Interview mit Prof. Christoph Andriessens

2016_Konzepte_Andriessens

Das Interview mit Christoph Andriessens stammt aus dem Magazin „Konzepte 17“, herausgegeben von der Hochschule Ravensburg-Weingarten.